X11Das graphische System wird durch "normale" Programme realisiert. Man kann die folgenden drei Arten unterscheiden:
....stellt die Verbindung zur Hardware dar. Er gibt u.a. die Ausgaben der anderen Programme in geeigneter Weise an die Graphikkarte weiter. Ebenso gew�rt oder verhindert er den Zugriff anderer Programme auf das Graphiksystem. �licherweise l�ft ein X-Server je Rechner. Es k�nen aber auch mehrere X-Server zeitgleich zur Ausgabe auf verschiedenen Graphikdevices gestartet werden. Ebenso kann ein Xserver mehrere Bildschirme verwalten.
.... ist ein normales Anwendungsprogramm. Allerdings ist seine Aufgabe nicht das Liefern von Ausgaben in Fenstern. Vielmehr ist der Windowmanager zust�dig fr die Dekoration(Umrahmung) und Verschieben der Fenster, sowie diejenige Funktionalit� welche sich in der Dekoration verbirgt.
....sind Programme die ihre Ausgabe an den mit der Umgebungsvariablen DISPLAY definierten X-Server richten und die Eingaben von Tastatur und Maus von dort erhalten.
Die Variable legt fest welcher X-Server zust�dig ist.
export DISPLAY=rechner:xserver.screen
export DISPLAY=merlin:1.2
... meint Ausgabe auf dem zweiten X-Server des Rechners merlin auf dem dritten virtuellen Bildschirm.
abhängig von initdefault-Level der Datei /etc/inittab
siehe auch Runlevel.. Es werden die Dateien xxx ausgeführt.
startx [Optionen][Display]
z.B. startx -- :1 für das zweite,virtuelle Display.
Das Kommando startx führt folgende Dateien aus: